Melbury Vale, nr Shaftesbury, Dorset

English Native Woodland

ENGLISH
One of the most beautiful parts of the holding is the mature oak copse at the top of the hill, and during the first spring that we owned the land, 2004, we discovered to our pleasure and amazement that it contained an ancient bluebell wood - along with badgers, rabbits, foxes and wild deer!

As the land had not been managed for quite some years, we noticed that there were no new saplings growing. This is due to wildlife eating all of the new shoots. So we decided that we would 'buffer' the existing woodland to ensure that the oaks would continue well into the future, beyond our lifetime, and over time we would start regenerating the mature copse, little by little.

We entered into discussions with the Forestry Commission and contracted with them to plant a new English Native Woodland of 7.5 acres, over 4,000 trees, to surround the mature copse, in return for a planting grant and subsequently a management grant. The new woodland is 70% oak and ash trees, with the remainder including, hazel, dogwood, crab apple and wild cherry trees, along with some field maple and silver birch. A good friend, who works with the Woodland Trust, helped us through the planning and organisation for the new woodland and offered advice and planting demonstrations on the day. We owe him many thanks for all his wisdom and experience!

The organisation of the first of our planting events was an enormous task. It took a handful of us a whole week to mark out with colour coded tree stakes where every single tree should be planted. Then on the Saturday around 80 people showed up to help plant the 4,250 trees. It seemed like an insurmountable task at first. We needed accommodation for volunteers who travelled to us, parking for everyone, refreshments and food throughout the day from a local 'burger van', not to mention a stash of spare spades for digging ……and portaloos!

In the evening, we booked the village hall to throw a party for everyone who had helped. We used as many local businesses as possible to help the event work, local cheesemakers, butchers and even a local band to entertain the thirsty planters with backache. A few very good friends, with good mums, helped put a delicious spread together to feed our hungry volunteers. Although we planted the trees in February, the weather during the day was sunny but cold. It seemed like a massive task to accomplish in a day, (secretly we thought that we would be planting trees on our own for weeks afterwards!). However, everyone pulled together and not only did we plant the woodland in one day, a few very keen workers went off and planted the second years Christmas Tree crop too - all before tea! This was great news, because that night it snowed….. and the following morning we didn't think that any volunteers would have turned up to plant trees in those conditions!

Over 100 trees were named as they were planted that day and we have created a brass plaque of the woodland plan marking each one to remember the day and everyone who helped.

The woodland has been created with pathways and viewing points, please walk through it and enjoy it during your stay.

DEUTSCH
An einer der schönsten Stellen befindet sich ein altes Eichenwäldchen, am Ende eines Hügels. Während des ersten Frühlings 2004, als wir das Land gekauft hatten, haben wir zu unserem Vergnügen und Erstaunen entdeckt, dass es dort eine Vielzahl von altertümlichen "Bluebell Wood" - sowie Dachsen, Hasen, Füchsen und wilden Rehen gibt!

Das Land lag brach über einige Jahre und wir bemerkten, dass keine neuen Bäume wuchsen. Auf Grund dessen das die Wildtiere alles Heranwachsende aufgefressen hatten. Deshalb beschlossen wir das existierende Holzland zu schützen, um sicherzugehen das die Eichen in Zukunft und für alle Zeiten geschützt waren. Außerdem ist es uns wichtig, von Zeit zu Zeit, immer wieder für Regeneration der alten Bäume sorgen.

Wir hatten mit dem Forsthaus diskutiert, und es wurde vertraglich mit ihnen neues englisches, gebürtiges Waldland von 7.5 Hektar und über 4000Bäumen gepflanzt, damit die älteren Bäume geschützt wurden. Im Gegenzug gab es einen großen Pflanzzuschuss, sowie einen Managementzuschuss. Das neue Waldland besteht aus 70% Eiche und Esche, inklusive Hazelnuss-, Hornstrauch-, Apfel- und Wildbeeren- bäume, neben einigen Feldahorn und Silberbirke. Ein guter Freund, der mit dem "Woodland trust" arbeitet, hat uns während des Pflanzens und der Organisation für das neue Waldland zur Seite gestanden und uns sehr mit seinen Ratschlägen und Pflanzbeispielen geholfen. Wir danken ihm vielmals für seine Weisheit und Erfahrung, die er uns zukommen ließ!

Die erste Organisation des ersten Pflanzens war eine enorm große Aufgabe für uns. Wir brauchten eine handvoll Leute, um eine Woche lang die Gegend, in der die einzelnen Bäume stehen sollten, mit farbigen Stäben zu markieren. Es kamen dann am Samstag um die 80 Leute, um uns zu helfen 4250 Bäume zu pflanzen. Es schien erst ein unmögliches Unterfangen. Wir brauchten Unterkunft für Freiwillige die extra angereist waren, Parkplätze für jeden, Getränke und Essen für den Tag (welches ermöglicht wurde durch den örtlichen Burger-Bus), um nicht zu erwähnen reichlich Ersatzsparten zum graben…und Toiletten!

Für den Abend hatten wir die Dorfgemeinschaftshalle gemietet, um eine Party für alle Helfer zu veranstalten. Wir haben soweit es ging ausschließlich örtliche Unternehmen ausgesucht, um uns mit ihren Dienstleistungen zu versorgen. Örtliche Käsemacher, Schlachter und selbst eine lokale Band zur Unterhaltung wurden bestellt, um die durstigen Pflanzer mit Rückenschmerzen aufzumuntern. Einige besonders nette Freunde und gute Mütter halfen uns, ein leckeres Essen aufzutischen, um unsere hungrigen Freiwilligen zu füttern. Obwohl wir die Bäume im Februar pflanzten, war das Wetter sonnig, wenn auch kalt. Es war eine enorme Herausforderung über den Tag (im geheimen dachten wir bereits darüber nach das wir anschließend für Wochen weiter Bäume allein pflanzen müssten!). Aber wie dem auch sei, jeder gab sein Bestes und so haben wir nicht nur an diesen einen Tag das ganze Wäldchen gepflanzt, nein, ein paar besonders fleißige Helfer haben außerdem für das zweite Jahr der Ernte, die Weihnachtsbäume gepflanzt- und alles noch vor dem Abendessen! Das waren super Nachrichten, besonders da es anfing, genau in dieser Nacht zu schneien…es war ein Glücksfall und wir haben am anderen Morgen gedacht, dass unter diesen Bedingungen kein Freiwilliger gekommen wäre um weiter zu arbeiten.

Über 100 Bäume wurden mit Namen benannt, als sie an jenen Tag eingepflanzt wurden und wir haben eine Messing Plakette beim Wäldchenplan markiert als Erinnerung an diesen Tag und jeden Helfer.

Wir schufen im Wäldchen kleine Wege und Ausschaupunkte, durch die Sie bitte spazieren gehen können und sich an ihnen erfreuen.

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